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Montag, 18. Mai 2009

Texte gesucht für Anthologie zum Thema Liebe … und Liebe lassen (auch Fotografien)

Gefragt sind: Essays, Fotografien, Gedichte, Kurzgeschichten, Zeichnungen -

Liebe –
Sie ist ein Thema, das wohl jeden Menschen auf der Welt beschäftigt. Ob jung oder alt, groß oder klein, gesund oder krank: Niemand kann ihr entrinnen, selbst, wenn er das noch so sehr möchte. Sie kann uns grenzenlos beglücken und für ekstatische Höhenflüge sorgen. Doch kann sie uns gleichermaßen ins Unglück treiben und seelische Abgründe auftun: die Liebe.

Liebe bedeutet Leidenschaft und Leiden, Freude und Schmerz, Stolz und Ehrfurcht. Sie ist vielseitig und vielschichtig. Ob hetero- oder homosexuelle Liebe, Liebe zwischen Eltern und Kindern, zwischen Geschwistern, freundschaftliche Verbundenheit oder ideologische Liebe: Die Kunst zu lieben ist ein hartes Brot, an dem wir uns oft die Zähne ausbeißen.Welche Erfahrungen haben Sie mit der Liebe gemacht?

Autoren und Hobbyautoren können bis einschließlich 30. September 2009 ihre Geschichten, Gedichte, Überlegungen sowie Bilder jeglicher Art zum Thema Liebe und Liebe lassen einreichen. Anschließend werden die eingegangenen Beiträge einer gründlichen Sichtung unterzogen und die besten ausgewählt.

Die Gewinner/Gewinnerinnen werden ab dem 15. Oktober 2009 per E-Mail benachrichtigt und im Interrnet unter www.coralita.de/blog bekannt gegeben.

Die Anthologie wird circa 50 Beiträge umfassen und bei der Books on Demand GmbH Norderstedt (voraussichtlich im November 2009) erscheinen.

Bitte schicken Sie Ihren Beitrag per E-Mail an die Herausgeberin: anja @ polaszewski . de (Bitte die Leerzeichen vor und hinter dem @ sowie . entfernen!)

Die Verfasser der fünf besten Beiträge erhalten je ein Belegexemplar des Buchs gratis. (Und was ist mit den Beiträgen der anderen Autoren? Belegexemplare sind Pflicht!) Welche fünf Beiträge gewinnen, entscheiden die Herausgeberin und zwei Journalistenkollegen

Teilnahmebedingungen

* Jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin kann maximal zwei Beiträge einsenden.
* Die eingereichten Beiträge müssen selbst verfasst/entworfen worden sein.
* Die Länge der eingereichten Textbeiträge sollte je 15.000 Zeichen nicht überschreiten.
* Die Grundsprache des eingereichten Textbeitrags ist Deutsch. Kurze fremdsprachliche Passagen sind gerne erlaubt, wenn sie ins Deutsche übersetzt oder sinngemäß auf Deutsch wiedergegeben werden.
* Die Beiträge dürfen noch nicht veröffentlicht worden sein.
* Fotografien sind im Original oder als .JPG in 300 dpi-Auflösung per E-Mail einzureichen.
* Jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin muss die nötigen Angaben zur Person (vollständiger Name, Adresse, e-Mail) vollständig und wahrheitsgemäß beifügen.
* Die Einreichung erfolgt über die E-Mail-Adresse anja @ polaszewski . de (Bitte die Leerzeichen vor und hinter dem @ sowie . entfernen!)
* Einsendeschluss ist der 30. September 2009.
* Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

http://coralita.de/blog/

Kommentare:

  1. Liebe Jutta,

    danke, dass Du meine Ausschreibung hier aufgenommen und meinen Blog besucht hast!

    Leider ist Dein Kommentar in Klammern ("Und was ist mit den Beiträgen der anderen Autoren? Belegexemplare sind Pflicht!") so nicht richtig: Es gibt eine Belegexemplarpflicht für Verlage. Das steht im Verlagsgesetz. Die Anzahl der Belegexemplare richtet sich dabei nach der Auflagenhöhe. Verlage sind auch verpflichtet, Autorenrabatt zu gewähren.
    Bei Anthologien besteht diese Belegexemplar-Pflicht jedoch i.d.R. nicht.

    Liebe Grüße aus Berlin!
    Anja Polaszewski

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  2. Liebe Anja,

    ich hätte meine Anmerkung nicht geschrieben, wenn Du nicht extra betont hättest, dass die „Verfasser der fünf besten Beiträge je ein Belegexemplar des Buchs gratis“ erhalten.

    Wenn wir Autoren unsere Leistung schon kostenlos erbringen müssen, wäre zumindest ein Freiexemplar (Pflichtexemplar ist dafür der falsche Ausdruck) für alle, die in eine Anthologie aufgenommen werden, ein kleiner Lohn für die viele Arbeit. Ich erlebe es immer wieder, dass ich gedruckt werde und nur durch Zufall, wenn überhaupt, davon erfahre. Manchmal weiß ich noch nicht einmal, welcher Beitrag überhaupt aufgenommen wurde.

    Lt. Verlagsrecht § 25 (Freiexemplare) (3) dürfen von „Beiträgen, die in Sammelwerken erscheinen, … Sonderabzüge als Freiexemplare geliefert werden“. Es wäre wünschenswert (aber das meine ich jetzt nur allgemein), wenn man zumindest einen Sonderdruck seines Beitrages erhalten würde. Aber davon habe ich außer bei wissenschaftlichen Sammelbänden noch nie gehört.

    Liebe Grüße aus Berlin nach Berlin
    Jutta Miller-Waldner

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  3. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  4. (bitte diesen Kommentar nehmen, der andere ist fehlerhaft. ;-) danke!)


    Liebe Jutta,

    danke für Deine Antwort!

    Natürlich wäre es wünschenswert, wenn jeder Autor, der bei einer Anthologieausschreibung teilnimmt, ein kostenloses Exemplar erhielte. Nur ist es eben nicht unbedingt üblich - schon erst recht nicht angesichts der großen Anzahl der Autoren, die daran teilnimmt.

    Zu Deinem Verlagsrechts-Zitat: Ja, es "dürfen" Freiexemplare vergeben werden. Aber sie müssen eben nicht.
    Bei Einzelautoren ist dies sicher etwas anderes. Und das ist auch richtig und wichtig so.

    Ich habe nicht "extra betont", dass fünf Autoren ein Freiexemplar erhalten, sondern wollte von vornherein eventuelle Missverständnisse ausschließen, die Geld- oder Sachpreise vermuten lassen könnten.

    Hinzu kommt, dass ich nicht nur professionelle, sondern speziell auch Hobbyschreiber (die nicht wissen, wie sie ihr Werk veröffentlichen sollen) unterstützen möchte, indem ich die Publizierung ihrer Texte und Bilder für sie übernehme.

    Generell sehe ich es so wie Du - und gehe noch einen Schritt weiter: Würde man es genauer mit Mühe und Gerechtigkeit nehmen, müsste man ja jedes eingereichte Werk annehmen und veröffentlichen - denn es bedeutete Arbeit für den Autor.

    Liebe Grüße an Dich zurück!
    Anja Polaszewski

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  5. Liebe Anja,

    ich kann Dich sehr gut verstehen. Aber Du hättest den Hinweis nicht aufnehmen brauchen, weil Du ja keinen Wettbewerb veranstaltest, sondern Texte für eine Anthologie suchst. – Leider firmieren viele Anthologieausschreibungen unter Wettbewerb, obwohl es keinen Preis gibt, sondern nur den Abdruck in einer Anthologie –. Da wir AutorInnen nicht verwöhnt sind, brauchst Du nicht anzugeben, dass es für die ersten fünf ein Freiexemplar gibt. (Für Deine nächste Ausschreibung)

    Liebe sonntägliche Grüße

    Jutta

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