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Dienstag, 22. Januar 2013

Bis zum 15. 2. 2013: Die Bastei Lübbe Academy verlost einen Teilnahmeplatz am ersten Academy-Workshop

GEWINNEN SIE EINEN PLATZ IN DER ACADEMY!

Wir verlosen eine Teilnahme am ersten Academy-Workshop "Bestseller. Der Weg zum Erfolgsroman" mit dem profilierten Buch- und TV-Autor Mario Giordano - im Wert von 549 Euro!
(1.-3. März 2013)

(Mehr zum Workshop unter: http://www.bastei-luebbe-academy.de/seminar-24-24/bestseller_der_weg_zum_erfolgs roman-2/)

Schreiben Sie uns kurz, warum Sie gern dabei sein möchten, an:
verlosung-academy@luebbe.de (Einsendeschluss: 15.2.2013)

Originalausschreibung http://www.facebook.com/BasteiLuebbe

Montag, 13. Juni 2011

Einladung zum Mitschreiben: "Vergessene Bücher"

"Vergessene Bücher" ist der Titel einer neuen Essay-Reihe, in der das Online-KulturJournal "Glarean Magazin" wöchentlich Werke vorstellt, die vom kulturmedialen Mainstream links liegengelassen oder überhaupt von der «offiziellen» Literaturgeschichte ignoriert werden, aber nichtsdestoweniger von literarischer Bedeutung sind über alle modische Aktualität hinaus:

http://glareanverlag.wordpress.com/category/vergessene-bucher/

Die Verfasser der Beiträge pflegen dabei einen betont subjektiven Zugang zu ihrem jeweiligen Gegenstand und wollen weniger belehren als vielmehr erinnern und interessieren. Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind eingeladen, ihre persönliche Wahl eines zu unrecht "vergessenen Buches" essayistisch zu begründen. Dabei kann zwar kein Geld verdient werden, aber das nichtkommerzielle Kultur-Portal "Glarean" bietet einen hohen Verbreitungsgrad für die Texte und eine ebenso interessierte wie internationale Leserschaft.

Ein Aufsatz in der Reihe "Vergessene Bücher" umfasst ca. 2.500–3.500 Wörter (unformatiert), ist in deutscher Sprache abgefasst und sollte noch unveröffentlicht sein, muss sich aber bezüglich literarisches
Genre bzw. Themata an keinerlei Vorgaben halten.  Der Textzusendung - bitte ausschliesslich per E-Mail - sollten einige biographische Stichworte zum Verfasser sowie dessen Portrait-Foto beigefügt werden.

Einsendungen an:
glarean.verlag@gmail.com

Sonntag, 25. Oktober 2009

Hübsche Idee: Projekt „Monatsgedichte“

Beim Projekt „Monatsgedichte“ sind Lyrikerinnen und Lyriker eingeladen, ausgewählte Gedichte im Internet zu veröffentlichen.
Aus den zunächst in einem geschlossenen Blog vorgestellten Texten wählen pro Mondmonat – also dreizehn Mal im Jahr - wechselnde JurorInnen ein Siegergedicht aus.
Dieses wird im Blog Unternehmen Lyrik publiziert. Eine knappe Stellungnahme der/des JurorIn und eine kurze AutorInnen-Vita ergänzen diese öffentliche Präsentation. Die Autorenrechte bleiben sowohl im internen Blog wie auch im öffentlichen Blog Unternehmen Lyrik gewahrt.

Mit der Aktion "Monatsgedichte" stützt Unternehmen Lyrik vor allem den Namensaufbau von AutorInnen. Gedichte zu "posten" und untereinander zu kommentieren, soll zudem den konstruktiven Austausch und die gegenseitige Vernetzung unter LyrikerInnen fördern. Im regelmäßigen Wettbewerb mit Aussicht auf Präsentation steht ein ästhetisch anspruchsvolles Schreiben im Vordergrund.

Die einzelnen JurorInnen stammen aus dem Literatur- und Kulturbetrieb und sind in ihrer Entscheidung unabhängig. Werden die vom jeweiligen Juror oder der Jurorin gesetzten Kriterien nicht erfüllt und trifft er/sie keine Entscheidung, bleibt für diesen Monat der Platz unbesetzt. Die Auswahl des Gedichtes obliegt allein der Jurorin/ dem Juror und ist rechtlich nicht anfechtbar.

Start, Thema und Termine

Die Reihe der Monatsgedichte folgt den 13 Monden des Jahres: Von Neumond zu Neumond können Sie Ihre Gedichte für den jeweiligen Monat “einstellen”. Dann geht die/ der Juror/in “ans Werk”. An Vollmond wird das ausgewählte Gedicht im Unternehmen Lyrik Blog veröffentlicht.

  • Das von Margrit Manz ausgewählte erste Monatsgedicht für Oktober - Thema war Farbe - und die Begründung der Entscheidung finden Sie im Blog Unternehmen Lyrik.
    Margrit Manz leitet seit Herbst 2008 das interkulturelle Austauschprojekt Foodscape, das Schweizer und chinesische KünstlerInnen und AutorInnen zusammenbringt und in ihren jeweiligen Arbeitsbedingungen reflektiert. Bis September 2008 war Margrit Manz Intendantin des Literaturhauses Basel. Zuvor wirkte sie in der Literaturwerkstatt Berlin und war Mitbegründerin des renommierten 'Open mike'.
  • Die Entscheidung für den Favoriten der zweiten Runde fällt am 2. November 2009. Aus den Texten zu "Vogel, Feder und Flug" wählt dieses Mal der Journalist und Literaturkritiker Günter Ott (Augsburger Allgemeine Zeitung) das zweite Monatsgedicht. Seine Entscheidung erfahren Sie in Kürze.
  • Die dritte Runde hat begonnen: Bis 15. November 2009 sind Stadtansichten, Stadtgesichter gefragt. Weitere Informationen zum Thema der Stadtporträts finden Sie hier. Die Kulturreferentin Karin Buzeczky (Mondsee bei Salzburg) entscheidet das Monatsgedicht für Dezember. Als Veranstaltungsorganisatorin und Vermittlerin zwischen Künstler/innen und Publikum legt sie an Ihre Gedichte einen betont praxis-orientierten Maßstab.
Weitere Infos http://www.unternehmen-lyrik.de/projekte/monatsgedichte/

Sonntag, 4. Oktober 2009

Auf ein Wort zu Ausschreibungen

Diese Ausschreibung fand ich gerade im Internet:
Aufruf

Bitte pro Autor/Autorin nur ein Gedicht zum Thema xxx (möglichst fehlerfrei als Word-Datei mit max. 12 Zeilen) bis zum xxx einsenden.
Die ansprechendsten Gedichte werden veröffentlicht.
Angeblich soll es sich um einen Verlag handeln, aber auf der Website erfährt man nichts Näheres über ihn.

Lieber Ausschreiber, kürzer geht’s nimmer und so geht’s gar nicht. Kein Wort darüber, ob es um einen Literaturwettbewerb, eine Anthologie oder einen Abdruck in einer Zeitschrift geht. Kein Wort über den Preis oder das Honorar. Kein Wort über den Verbleib der Rechte. Keine Einsendeadresse, die darf man auf der Website suchen.

Und liebe Autorinnen und Autoren, wir haben es nicht nötig, uns an derartigen Ausschreibungen zu beteiligen. Und deshalb stelle ich die Ausschreibung nur anonymisiert ein. Solche Unhöflichkeit und Geringschätzung von Dichterinnen und Dichtern sollte man nicht noch unterstützen.

Sorry.

Freitag, 17. April 2009

Einladung zur Mitarbeit am "Neuen Wörterbuch der Szenesprachen"

Pressemitteilung

Mannheim (ots) - Die Dudenredaktion und das Trendbüro laden ein, unter szenesprachenwiki.de am "Neuen Wörterbuch der Szenesprachen" mitzuschreiben.
Die Dudenredaktion und das Trendbüro suchen für das "Neue Wörterbuch der Szenesprachen" nach neuen Wörtern. Dazu haben die Partner das Portal "Duden-Szenesprachen" eingerichtet. Unter

http://szenesprachenwiki.de

können alle interessierten Userinnen und User den neuen "Szenesprachen-Duden" mitgestalten, indem sie neue Wörter vorschlagen und Wortvorschläge von anderen bewerten und kommentieren.
"Sprache kann man nicht machen, sie entsteht", erklärt Peter Wippermann, Gründer des Trendbüros, die Vorgehensweise. "In den Nischen der Gesellschaft zeigt sich die Sprachkultur von morgen. Wer den gesellschaftlichen Wandel frühzeitig erkennen will, muss das Flüstern in den Communitys verstehen."
"Schon immer haben die Benutzerinnen und Benutzer auf den Inhalt der Duden-Wörterbücher Einfluss genommen, aber bei keinem ist dies so unmittelbar der Fall wie bei diesem Projekt", kommentiert der Leiter der Dudenredaktion, Matthias Wermke. "Über szenesprachenwiki.de gehen wir ganz neue Wege der Stichwortsammlung. Ein spannendes Unterfangen, das möglicherweise auch Auswirkungen auf unsere künftige Arbeit haben wird."

Mitte März 2009 ist die interaktive Plattform in einer Beta-Version an den Start gegangen und erfreut sich seitdem stetig wachsender Beliebtheit: Bisher haben sich über 2 850 Besucherinnen und Besucher aus 49 Ländern auf die Seite geklickt und konnten insgesamt 175 neue Wörter posten.

Das "Neue Wörterbuch der Szenesprachen" wird noch in diesem Jahr erscheinen und steht in der Nachfolge des ersten "Wörterbuchs der Szenesprachen" von Duden, das im Jahr 2000 mit großem Erfolg auf den Markt gekommen war.

Angelika Böhm
Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Stellvertretende Leiterin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Donnerstag, 2. April 2009

Wörter für das Wörterbuch der Szenesprachen" gesucht

Hier entsteht das "Neue Wörterbuch der Szenesprachen", ein Gemeinschaftsprojekt von Dudenverlag und Trendbüro. Und von euch. Denn Sprache ist lebendig. Sie verändert sich durch die Menschen, die sie sprechen. Darum macht mit, schreibt mit. Mit euren Wortentdeckungen könnt ihr das Buch aktiv mitgestalten. weiterlesen

Quelle: http://szenesprachenwiki.de/

Freitag, 27. Februar 2009

ZEIT-Leser/innen gesucht: Testen Sie neue Bücher!

"Willkommen bei trnd* - Deutschlands größter Marketing-Community. In Zusammenarbeit mit großen Unternehmen und Marken führen wir regelmäßig "Marketing zum Mitmachen"-Projekte durch. Dabei können Verbraucher die Produkte der Zukunft testen und beeinflussen.

Demnächst können Sie bei trnd auch neue Bücher testen. Wenn Sie Lust haben, gemeinsam mit uns neue Bücher unter die Lupe zu nehmen (oft noch vor dem offiziellen Erscheinungsdatum), dann melden Sie sich an. Wir suchen ZEIT-Leser/innen für diese Projekte.

Bei trnd-Buchprojekten können Sie entscheiden, welche Bücher Sie interessieren.

Als Projektteilnehmer erhalten Sie dann kostenlos und unverbindlich:

* Ein Exemplar des gewünschten Buchs.
* Hintergrundinfos über Buch und Autor.

Mit diesen "Marketing zum Mitmachen"-Projekten verfolgen wir zwei Ziele: zum einen interessiert uns Ihre ehrliche Meinung: Wie finden Sie das Buch? Würden Sie das Buch weiterempfehlen? Wie würde Ihre persönliche Rezension aussehen?" weiterlesen

Hm. Kostet wenigstens nichts. Was das für Bücher sind, wird aber nicht angegeben. Man kann auf dem Portal aber auch kostenlos Zahnpasta und so testen. Ich fürchte nur, dass man ausgiebige Testberichte und/oder Rezensionen schreiben muss. Zumindest lernt man dabei das Rezensieren. vorablesen.de/ bietet auch so etwas an. Ob die Leute meinen, dass Mundpropoganda bei Büchern wirklich soviel bewirkt? Und was ist, wenn die Rezensionen überwiegend negativ sind? Wird dann das Buch geschreddert? Die armen Autoren.

Zum Marketing durch Mundpropaganda siehe auch hier

Samstag, 31. Januar 2009

Ist „Beamen“ möglich?

"„Beam me up, Scotty“* – das Kommando ist Kult unter den Fans der Science-Fiction-Serie “Star Trek“, und nicht nur bei diesen. In der Regel gab Captain Kirk die Order an seinen Chefingenieur Scotty, wenn er mit seinen Mannen von der Oberfläche eines fernen Planeten wieder an Bord des Raumschiffs „Enterprise“ zurückkehren wollte." weiterlesen

*Nur hat Captain Kirk den Satz nie gesagt. Das ist so wie mit "Harry, fahr schon mal den Wagen vor" (alternativ auch "Harry, hol schon mal den Wagen"). Allerdings fiel am 3. 11. 1974 in der zweiten von 281 Folgen mit dem Titel "Johanna" der Satz: "Harry, wir brauchen den Wagen. Sofort!" Und so bleibt der berühmteste nie gesprochene TV-Serien-Satz doch "Beam me up, Scotty!" jmw

Quelle: http://www.focus.de

Kanzlerinmutter bekam einen Preis

Deutschland – einig Preiseland. Was aber auch für Preise vergeben werden. Oder kennen Sie den „Ehrenpreis des Deutschen Weiterbildungstages 2008“ in der Kategorie „Dozentin aus Leidenschaft – Leben für die Weiterbildung“, der im Jahr 2008 Herlind Kasner, ihres Zeichens Kanzlerinmutter, verliehen wurde? Ich auch nicht. Auf jeden Fall bewerbe ich mich schon mal dafür. Ich möchte nämlich auch gern als „Vorbild der Weiterbildung“ geehrt werden.

Ich doziere leidenschaftlich gern seit vielen Jahren auf dem Gebiet des Schreibens, ja, mein Leben kreist sozusagen nur noch um Weiterbildung. Und ich vermittle auch gern, dass das Lernen Spaß macht. Damit habe ich die hauptsächlichen Voraussetzungen für den Preis erfüllt.

Ich muss nur noch warten, bis eines meiner Kinder BundeskanzlerIn ist. Dann erfülle ich auch die Voraussetzungen fürs Alter. Oder reicht notfalls Ortsgruppenvorsitzender einer Partei?

Über Auskünfte freut sich

Jutta Miller-Waldner

Dienstag, 16. Dezember 2008

Bürokratendeutschbeispielzusendungsaufforderungshinweis

Unter diesem köstlichen Wort sucht der Vormittags-Moderator Jan Malte Andresen von NDR 2 Beispiele zu "beknacktem Bürokratendeutsch".
Unter den Mails der er bisher dazu erhalten hat, ist "natürlich der Klassiker - das Bundespost-Merkblatt, dass den immer wieder "in Dienstanfängerkreisen" vorkommenden Verwechselungen der Begriffe "Wertsack", "Wertbeutel", "Versackbeutel" und Wertpaketsack" abhelfen soll (Kostprobe: "Sollte sich bei der Inhaltsfeststellung eines Wertsackes herausstellen, daß ein in einem Wertsack verbeutelter Versackbeutel statt im Wertsack in einem der im Wertsack versackten Wertbeutel hätte versackt werden müssen, so ist die in Frage kommende Versackstelle unverzüglich zu benachrichtigen.")"

"Was ist Ihr Lieblingsbeispiel? Mailen Sie Jan Malte Aussagekräftiges zum Thema "Warum einfach, wenn's kompliziert geht?" - gerne mit Quellenangabe!" (Ich hoffe, dass er noch immer sucht, auf der Seite steht kein Datum).

Und wenn Sie schon beim Mailen sind, dann schicken Sie es auch mir an schreiblabor@gmail.com. Ich werde Ihre Vorschläge gern in meiner Sammlung zum Bürokratendeutsch einstellen. Ich freue ich darauf!

Montag, 20. Oktober 2008

Literaturautomat

Das soziokulturelle Zentrum "zakk" & Art Connection betreiben seit Dezember 2006 den Literaturautomaten in Düsseldorf. Für das Jahr 2008 sind wir nun wieder auf der Suche nach weiteren AutorInnen, die ihre Texte gerne in dieser Form publizieren möchten. Inzwischen haben wir folgende Standorte: zakk Düsseldorf, Universität Düsseldorf, Junges Schauspielhaus Düsseldorf, werk°stadt Witten, Literair Station Venlo,den mobilen Literaturautomaten, bald: Forum freies Theater Düsseldorf sowie die kleine Schwester des Automaten in einigen Düsseldorfer Buchhandlungen.

Die kleinen Literatur-Boxen, untergebracht in einem ehemaligen Zigarettenautomaten, erfreuen sich großer Beliebtheit. Pro AutorIn erhalten sie ein eigenes Zigarettenfach mit jeweils 20 Boxen für den Zeitraum von sechs Wochen.

Eine Box kostet 2 Euro, weswegen nicht mehr als fünf Texte in eine Box gelegt werden. Auf allen Textkarten wird der Name der/des Autors/in vermerkt, weil die Rechte an den Texten natürlich bei dem/der jeweiligen Autor/in bleiben. Wir können nur die Texte publizieren auf die kein Dritter Anspruch erhebt.

Da die Karten für diese Boxen mit einer Größe von 5 x 8 cm eher für kurze Texte gedacht sind, benötigen wir also fünf kurze Werke, eine kurze Biographie und eine E-Mail- oder Webadresse, falls diese angegeben werden soll. Um im Falle einer Veröffentlichung ein Ansichtsexemplar zu schicken, benötigen wir eine Postanschrift, und, um den Erlös aus den verkauften Boxen zu überweisen (1 Euro pro verkaufter Box),auch eine Bankverbindung. Da wir alle AutorInnen des AutomatenProjektes auf einer eigenen Webseite vorstellen, brauchen wir außerdem ein Foto (geringe Auflösung von 100 dpi ist ausreichend, Texte als doc oder rtf anhängen oder in die E-Mail einfügen).

Die Veröffentlichung in den Automaten ist für AutorInnen kostenlos,und weil es sich um ein langfristiges Projekt handelt, gibt es auch keine Fristen für die Abgabe, ebenso ist die literarische Stilrichtung frei wählbar - nur kurz muss es sein.

Informationen zum Automaten sind derzeit abrufbar unter:

http://www.literaturautomat.eu